Der Augenblick, in dem ich existiere wird bestimmt durch:
Das
Jetzt:
- Die Befindlichkeiten im
Augenblick
Dies
kann sein - durch Krankheit
-
durch
Wohlbefinden
-
durch
Zwänge, Einflüsse von außen
-
durch
den Serotonin-Haushalt und anderen chemischen Prozessen im Gehirn.
Die
Vergangenheit
beeinflusst mein „Jetzt“
-
durch
positive und negative Erinnerungen und Empfindungen
-
durch
Nichtakzeptanz von Vergangenem
Die
Grundüberlegung, um akzeptieren* und verstehen zu können:
Das, was vor einer Sekunde geschehen ist, ist nicht zu ändern und alles zuvor auch nicht – akzeptiere dies, akzeptiere alles aus Deiner Vergangenheit (weil es so gewesen ist und nichts verändert werden kann – da vorbei) und Dein „Jetzt“ = der Augenblick wird erträglicher und Deine Reflexionen in die Zukunft werden positiver.
Die gedachte Zukunft
beeinflusst mein „Jetzt“
-
durch
negative Zukunftsgedanken
-
durch
positive Zukunftsgedanken
-
durch
gleichgültige Zukunftsgedanken
*Weitaus
problematischer haben es Menschen, die im „sich was vorwachen -- anderen was
vormachen – sich anlügen – andere anlügen“ sehr schnell sind (dies geschieht in
Bruchteilen von Sekunden) und dadurch keine bewusste, sondern eine verfälschte,
manchmal auch ins Gegenteil verkehrte Erinnerung haben.
D.h.,
diese Menschen können die Vergangenheit nicht akzeptieren, da die Vergangenheit
verfälscht vorhanden ist.
Solche Menschen haben im „Jetzt“ Probleme und reflektieren dies in die Zukunft mit erheblichen Zukunftsängsten, oder wollen sich keine/kaum Gedanken über die Zukunft machen.