Sprüche sind Keimzellen des Denkens

(4/2001)                                            Ulrich Rose   geb.6.4.1951

 

 

 

 

Was für das Holz das Feuer ,

was für das Leben die Zeit ,

das ist für den Geist die Lüge .

(3.1996)          Ulrich Rose   geb.6.4.1951

 

 

 

 

Wer seinen Kindern zuviel hilft,

der hilft ihnen nicht.          

(4/2001)          Ulrich Rose   geb.6.4.1951

 

 

Wer seinen Kindern zuviel verbietet,

der kann oder will sich nicht mehr

an seine eigene Kindheit erinnern.

Ulrich Rose, Jan 2002

 

 

 

 

Die Rechthaberei zerstört die Kommunikation,

die Lüge behindert die Denk- und Erkenntnisfähigkeit.

Verständnis und Liebe helfen und bauen auf.

(4/2001)                                            Ulrich Rose   geb.6.4.1951

 

 

 

 

Der Weg zur Erkenntnis wird unterdrückt

vom Drang zur Selbstdarstellung.  

(4/2001)          Ulrich Rose   geb.6.4.1951

 

 

 

 

 

Der Weg zur Erkenntnis

führt über Logik, Liebe und Demut.

(4/2001)          Ulrich Rose   geb.6.4.1951

 

 

 

Logik, Liebe und Demut lassen wahrhaftiges zu,

der menschliche Verstand lässt Wahrheiten zu.

(4/2001)          Ulrich Rose   geb.6.4.1951

 

 

 

 

 

 

Rechthaberei, Selbstliebe und Selbstdarstellung machen einsam.

(4/2001)          Ulrich Rose   geb.6.4.1951

 

 

 

Verstand zu haben heißt

verstehen wollen und

verstehen können.

(4/2001)                                            Ulrich Rose   geb.6.4.1951

 

 

 

 

Ein Mensch wird nicht „groß“

durch Verteidigung seiner Dogmen,

ein Mensch wird „groß“

durch Erkenntniswillen. 

(4/2001)                  Ulrich Rose   geb.6.4.1951

 

 

 

 

 

Einem Mitarbeiter Vertrauen zu geben bedeutet

ihn so zu akzeptieren wie er ist.

Einem Mitarbeiter Wurzeln zu geben bedeutet

ihn anhand seiner Möglichkeiten einzusetzen.

(4/2001)                  Ulrich Rose   geb.6.4.1951

 

 

 

 

 

Jeder Mensch ist gut --- am richtigen Platz!

(4/2001)                  Ulrich Rose   geb.6.4.1951

 

 

 

 

 

Worte und  die Sprache sind Chancen für die Menschen,

Worte können aber auch Unglück über die Menschen bringen

und Zwietracht säen. ---------------Gut, dass es Haustiere gibt.

(4/2001)                                                                                     Ulrich Rose   geb.6.4.1951

 

 

 

 

Geld gibt Macht,

Liebe gibt Kraft.  

(5/2001)     U.Rose

 

 

 

 

 

Jeder Tag wird ein guter Tag

durch Deine Einstellung.     

(5/2001)   U.Rose

 

 

 

 

 

Viele suchen ihr Glück,

wie sie eine Brille suchen,

die sie auf der Nase tragen.   

(8/2001)  Ulrich Rose

 

 

 

Viele verwechseln Liebe mit Besitzanspruch

und reagieren dementsprechend

wenn ihnen die Liebe verwehrt wird. 

Okt 2001, Ulrich Rose   geb.6.4.1951

 

 

 

Liebe bedeutet „geben und nehmen“

Wahre Liebe bedeutet nur „geben“

und sich am Glück anderer zu erfreuen. 

Feb 2002, Ulrich Rose   geb.6.4.1951

 

 

 

 

Der Glaube versetzt Berge,

der Glaube kann aber auch Berge zerstören.

Der Glaube übersieht auch Berge.   U.Rose

 

 

Wer Liebe gibt wird Liebe ernten.   U.Rose

 

 

Die Liebe ist der Schlüssel zum Glück.   U.Rose

 

 

 

 

Glück ist

Bewusstsein und Unterbewusstsein

in Einklang zu bringen. 

Ulrich Rose (8.2002)   geb.6.4.1951

 

 

 

 

Liebe bedeutet geben

und hat nichts mit Besitzanspruch zu tun.     U.Rose

 

 

 

 

 

 

Von der Blindheit gegenüber der Wahrheit sind

85% der Weltbevölkerung betroffen. U.Rose (2001)

 

85% der Menschheit mangelt es an der Fähigkeit

zwischen gut und böse

zwischen wichtig und unwichtig zu unterscheiden.

U.Rose (2001)

 

 

 

 

 

Die Lebensprinzipen, denen ein Mensch sich verschreibt

bestimmen seine Bewusstseinsebene.

U.Rose (2001)

 

 

 

 

 

Das eigene Bewusstsein zu erweitern ist ein Geschenk an alle Menschen

und darüber hinaus kehrt das Geschenk durch seine Wellenbewegungen,

die es auslöst, zu seinem Ursprung zurück.

U.Rose (2001)

 

 

 

 

Bewusstseinserweiterung geht einher

mit Steigerung der Lebensfreude.

U.Rose (2001)

 

 

 

 

Mitgefühl ist das Tor zur Gnade. U.Rose (2001)

 

 

 

 

 

Weisheit ist u.a. Dinge zu meiden, die einen schwächen.

U.Rose (2001)

 

Alle Dinge beeinflussen sich gegenseitig.

Vermeide Negatives und gebe Liebe.  

U.Rose (2001)

 

 

 

 

 

Das Erkennen unserer Abhängigkeiten verleiht uns noch lange nicht die Kraft sie zu kontrollieren.

Unser Wille und das Formulieren eines positiven Zieles

bewirken dies. U.Rose (2001)

 

 

 

 

Der Weg zur Erlösung liegt in jedem Menschen verborgen

und kann nur durch die Liebe beschritten werden.

U.Rose (2001)

 

 

 

 

 

Die eigene (positive!) Haltung verändert die Welt. 

U.Rose (2001)

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles ist jetzt und synchron. 

U.Rose (2001)

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewusstsein = Lebensfreude = Blickkontakt. 

U.Rose (2001)

 

 

 

 

 

Niemanden mehr hassen zu können

ist Glück auf höchstem Niveau

und bedeutet Liebe geben zu können.

U.Rose (2001)

 

 

 

 

 

 

 

Macht ist verbunden mit dem Nachteil

nichts verstehen und nicht dazu lernen zu müssen.

Ulrich Rose 12.2001

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jeder Geist wehrt ab, damit er weiterhin „recht“ hat.

Dieser Widerstand gegen Veränderung(en)

hält das durchschnittliche Bewusstsein davon ab voranzukommen.

U.Rose (2001)

 

 

 

 

 

 

 

Reines Bewusstsein

ist die Wahrnehmung von Zeitlosigkeit.

David R. Hawkings.

 

Reines Bewusstsein ist der Zustand

unendlicher Kraft, unendlichen Mitgefühls,

unendlicher Sanftheit, unendlicher Liebe

und die Wahrnehmung von Zeitlosigkeit.

David R. Hawkings.

 

 

 

 

 

 

Wenn Kinder klein sind gib ihnen Wurzeln.

Wenn sie groß sind gib ihnen Flügel.

 

 

 

 

 

 

Liebe ist, wie wenn man Wein ausschenkt

und sich über die Heiterkeit und Glückseligkeit der Weintrinkenden erfreut.

 

Anders ist es, wenn man den Wein der Liebe eingeschenkt bekommt,

in die Abhängigkeit gerät und mehr Wein (Liebe) fordert.

 

Dann wird aus Liebe Leid

und aus Glück Unglück.

(2/2002)   Ulrich Rose   geb.6.4.1951

 

 

 

 

 

 

Die Wahrheit ist in jedem Menschen!

(-- begraben?)

(2/2002)   Ulrich Rose   geb.6.4.1951

 

 

 

 

 

Der Spott endet, wo Verständnis beginnt.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin  (1830-1916)

 

 

 

 

 

 

 

Alle Mensche sind klug,

die einen vorher,

die anderen nachher.

 

 

 

 

 

 

Gäbe es nicht solche die etwas leisten ,

hätten viele nichts zu lästern . 

Emil Baschnonga  * 1941 , Schweizer Aphoristiker

 

 

 

 

Es ist nicht schlimm seine Meinung zu ändern;

schlimm ist, keine zu haben, die man ändern könnte.

Barao de Itararè

 

 

 

 

Die Lorbeeren von heute

sind der Kompost von morgen.

Wolfgang Fischer, BAG-Hauptgeschäftsführer 12.2001,

BAG = Bundesarbeitsgemeinschaft der Mittel- u. Grossbetriebe des Einzelhandels

 

 

 

 

 

 

Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel,

aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. 

Konrad Adenauer

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man aufhört zu träumen,

hört man auf zu leben.

Arthur Cohn, sechsfacher Oscar-Preisträger

 

 

 

 

 

 

 

Wer sich über des anderen Glück freut,

dem blüht sein eigenes. 

Schweizer Sprichwort

 

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche Dir die Kraft Dinge zu ändern,

die Du ändern kannst.

Ich wünsche Dir die Einsicht Dinge zu belassen,

die nicht zu ändern sind

und die Weisheit zwischen beidem zu unterscheiden

 

 

 

 

 

 

 

Ein einziger Tropfen Gift der Unwahrheit

vergiftet den ganzen Ozean der Wahrheit.                        Mahatma Gandhi  *2.10.1869 bis 30.1.1948 (ermordet in Neu-Delhi)

Lebensweisheiten an seinen Freund  Anand T. Hingorani vom 20.Nov. 1944 bis Ende 1946

Gandhi’s Maxime:

Das Leben führen in der Übereinstimmung von Denken, Reden und Handeln.

 

 

 

 

 

 

Glück ist

Bewusstsein und Unterbewusstsein

in Einklang zu bringen. 

Ulrich Rose (8.2002)   geb.6.4.1951

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Intelligent ist derjenige, der mit sich und der Umwelt in Harmonie lebt.

Die Gescheiten sind nicht immer zwangsläufig intelligent.

Ulrich Rose (1983)